Wende meine Augen ab...
Psalm 119,37„Wende meine Augen ab, von der Betrachtung eitler Dinge ; belebe mich auf deinem Weg.“
Jesaja 43,10–13 ist eine kraftvolle Erklärung der göttlichen Souveränität. In diesen Versen sagt Gott seinem Volk mit göttlicher Autorität und unmissverständlicher Klarheit, dass es außer Ihm keinen Gott gibt. Er beginnt nicht mit den Nöten seines Volkes, nicht mit seinen Feinden und auch nicht mit seiner Schwachheit. Er beginnt damit, zu offenbaren, wer Er ist. Genau das fehlt uns oft: nicht noch mehr Informationen, sondern ein klarerer Blick auf Gott.
Gott teilt weder seine Herrlichkeit noch seinen Thron noch sein Heil.
Inmitten falscher Sicherheiten und sichtbarer oder verborgener Götzen macht Gott deutlich, dass Er allein Gott ist, der einzige Retter, der Einzige, der redet und handelt, ohne je zu versagen. Er duldet keinen Rivalen; Er ist nicht ein Gott unter vielen.
Auch wir als Christen heute sind dazu aufgerufen, uns dieser Wahrheit bewusst zu sein und uns nicht dem Geist dieser Zeit anzupassen.
Dieser Abschnitt nimmt uns jede Illusion: Keine wirkliche Hilfe kommt vom Menschen, keine Macht kann die Hand Gottes aufhalten, keine Stimme kann aufheben, was Er beschlossen hat. Wenn Gott rettet, kann niemand sein Werk zunichtemachen. Wenn Gott spricht, verblasst alles andere. Deshalb braucht der Gläubige weder vor der Welt noch vor den gegenwärtigen Ereignissen zu erschrecken: Unser Gott herrscht, Er rettet, und Er bleibt ohnegleichen. Alles liegt in seiner mächtigen Hand.
Wir nähern uns dem Osterfest. Schon jetzt dürfen wir uns an das Opfer Christi erinnern, aber ebenso an seine Auferstehung und an seine Erhöhung zur Rechten des Vaters. Darin liegt unsere lebendige Hoffnung: Wir wissen, dass auch wir auferstehen werden — mit einem verherrlichten und unvergänglichen Leib — und auf ewig bei Ihm sein dürfen. Denn wenn Christus nicht auferstanden wäre, dann wären wir, wie Paulus sagt, die elendesten unter allen Menschen (1. Korinther 15,17).
Jesus selbst erinnert uns daran in Johannes 14,3:
„… ich werde wiederkommen und euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin.“
Darum wollen wir diese Hoffnung in unseren Herzen lebendig bewahren.
Mit herzlichen brüderlichen Grüßen
Franz
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